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Probewohnen bei der Gemeinschaft Haus Bierenbach
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Klaus Grabenhorst bei "Kultur in der Kapelle"
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Häkeltipi bei "Oberberg-Aktuell"
Oberberg-Aktuell -  Archivnews - Detail.
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Auftaktkonzert "Kultur in der Kapelle" mit Oliver Jaeger
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Lieber leben auf dem Land? Der Traum vom eigenen Dorf | WDR Doku

Evelies Schürg und David Ries haben einen Traum: Sie wollen ein Dorf gründen. Doch noch lebt das Paar mit den zwei kleinen Kindern in Köln. Deshalb will das Paar mit Mitstreitern 50 Kilometer östlich von Köln ein leerstehendes Seminargelände mit verschiedenen Häusern kaufen. Töchterchen Anita ist eineinhalb und ein zweites Kind gerade geboren. Also haben sich Elena und Andreas für das Projekt „Jung kauft alt“ der Gemeinde Hiddenhausen beworben. Der umtriebige Bürgermeister will junge Familien in leerstehende Häuser locken, damit der Ortskern nicht ausstirbt.

Zum Film:  https://www.youtube.com/watch?v=bNSBNDGnAFs&autoplay=1&app=desktop

 

Kultur in der kapelle

AUGUST 2018 - BIERMICHER DORFCAFÉ -NÜMBRECHT- BIERENBACHTAL

Am vergangenen Samstag hat die Gemeinschaftsinitiative in Haus Bierenbach die Nachbarn und Freunde zu einem Kaffeetrinken mit Informationsrunde ins Haus Bierenbach eingeladen.

Über 60 interessierte Nachbarn, darunter auch die Bierenbachtaler Jugendfeuerwehr und Bürgermeister Hilko Redenius, versammelten sich im improvisierten Dorfcafe um bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen die Neuen im Dorf kennenzulernen und Informationen auszutauschen .

http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=77&tx_ttnews%5Btt_news%5D=203467&cHash=0e5ccf0db4

 

 

Mai 2018 KOMMENTAR ZUM ARTIKEL "HAUS BIERENBACH GEMEINSCHAFT STELLT SICH VOR– NEUE SCHULE UNERWÜNSCHT" VOM 30.05.2018 IN DER OBERBERGISCHEN VOLKSZEITUNG:

Im Artikel " Haus Bierenbach Gemeinschaft stellt sich vor – Neue Schule unerwünscht", schreibt der Autor: "Wer am Ende aber ins Grundbuch eingetragen werde, sei noch offen,[...] In Frage käme eben die Genossenschaft, aber auch eine Trägerstiftung. `Beide sind noch nicht gegründet.´“

Das ist teilweise falsch: Die Genossenschaft ist derzeit noch in

Gründung. Die grund-stiftung besteht allerdings seit 10 Jahren und hat bereits zwei ähnliche Gemeinschaften mitgegründet.

Weiter heißt es: "Für Befremden unter den Politikern und den zahlreichen Zuhörern auf den Gästeplätzen sorgte dann die Ankündigung von David Ries, dass die Kinder der Gemeinschaft (zurzeit 15) weder die öffentlichen Kindergärten, noch die Schulen in Nümbrecht besuchen werden, da die Eltern die Erziehung im Regelbetrieb strikt ablehnten."

Dies habe ich anders gesagt und möchte es richtigstellen: Wir lehnen Kindergärten nicht ab - wir freuen uns Kindergärten benutzen zu können und unsere Kinder besuchen Regelkindergärten. Mein Kind ist im Kindergarten in Garderoth angemeldet.

Von Seiten eines CDU-Vertreters wurde ich gefragt, ob wir unsere Kinder in die Regelschule schicken möchten. Darauf antwortete ich, dass ich die Familien, die sich dem Projekt angeschlossen haben, nicht so einschätze. Ich möchte hier gerne ergänzend darauf eingehen: Selbstverständlich entscheiden alle Eltern bei uns individuell was für ihre Kinder die beste Lernbegleitung sein kann. Es gibt in unserer Initiative keine wie auch immer gearteten Vorgaben, wie z.B. 'keine Regelschule'.

Gleichzeitig sind viele Eltern in unserer Initiative auch damit beschäftigt, wie Kinder gut ihre Lernfreude behalten und ihre Autonomie entwickeln können . Im Regelschulsystem sehen das immer mehr Eltern gefährdet, auch in unserer Initiative. Viele Kritikpunkte am Regelschulsystem sind bekannt und werden in allen Medien diskutiert. (Leistungsdruck z.B. durch Notensystem, dass Stress erzeugen kann und die Freude am Lernen nehmen kann). Das ist keine Kritik an all den Menschen, die in und rund um Regelschulen täglich ihr Bestes geben. Viele Lehrer teilen diese Kritik heute selbst. Die Gesellschaft wandelt sich diesbezüglich bereits und die Schulen auch. So gibt es z.B. auch in Nümbrecht die Freie Schule Berkenroth, die für einige Eltern unserer Initiative eine Wahl sein wird.

Was ich auch in Namen unserer Initiative ganz sicher sagen kann ist, dass wir uns in das Dorf und in die Region integrieren wollen und werden.

 

Was mir durch verschiedene Gespräche und auch Ihren Zeitungsartikel klar wurde, ist dass einige Oberberger berechtigterweise sehr kritisch prüfen, wer sich da bei ihnen ansiedeln möchte, dass aber auch schon einige Missverständnisse und Vorurteile im Umlauf sind, die sich im direkten Kontakt und offen angesprochen am besten aus dem Weg räumen lassen.

Daher möchte ich alle Menschen, gerade auch die, die uns kritisch hinterfragen möchten, einladen, zu zukünftigen Infotreffen zu kommen oder uns einfach direkt anzusprechen..

Wir werden unsere Informationstage rechtzeitig auf unserer Homepage ankündigen.  https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/oberberg-archiv/haus-bierenbach-gemeinschaft-stellt-sich-vor---neue-schule-unerwuenscht-30537900#